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Indikationen

Lebenskrisen

Unruhe – Anspannung – Schlafstörung – Grübeln – Konzentrationsstörung – Gefühlschaos – Depressionen

Jeder Mensch erlebt im Laufe seines Lebens persönliche Krisen und sie gehören – ebenso wie Momente der Freude und des Glücks – zum Leben dazu. Krisen bergen aber auch die Gefahr von negativen Entwicklungen, nämlich dann, wenn eine positive Bewältigung – aus unterschiedlichsten Gründen misslingt, oder eine plötzliche Zuspitzung die Situation unerträglich erscheinen lässt.

Akute Lebenskrisen können zum Beispiel durch Probleme am Arbeitsplatz, finanzielle Schwierigkeiten, durch Beziehungskonflikte und Trennungen, aufgrund eines Todesfalls oder durch das Auftreten einer schweren Erkrankung entstehen. Krisen können plötzlich und unerwartet auftreten oder sich auf Grund einer Häufung von Belastungen allmählich entwickeln und zuspitzen.

Krisen sind keine Krankheit! Charakteristisch für eine Krise ist, dass Menschen äußeren Belastungen ausgesetzt sind, die sie im Moment nicht oder nur schlecht meistern können. Im positiven Fall kann eine Krise gut bewältigt werden, gute Lösungen werden gefunden, es besteht die Chance, sich weiterzuentwickeln und zu reifen. Krisen bergen aber auch Risiken und Gefahren, weshalb rechtzeitige Hilfestellungen besonders wichtig sind. Der beste Schutz gegen gefährliche Entwicklungen in Krisen ist das offene Gespräch! Wir sind für Sie da.

Hände halten

Stress und Burnout

Was ist Stress? Das Wort „Stress“ geht aus dem lateinischen „strictus“ hervor. Es bedeutet so viel wie „Enge“ oder „Engpass“.

Heutzutage wird der Stressbegriff im Alltag geradezu inflationär verwendet. Sie selbst erleben Stress vielleicht als regelrechtes Modewort, das genutzt wird, um fordernde, belastende oder überfordernde und überlastende Situationen und Gemütszustände zu beschreiben.

Stress kann aber auch positiv sein – er kann zur Höchstleistung antreiben – solange aber auch ein Ziel in Sicht und eine Erholungsphase naht. Jedoch gibt es auch den negativen Stress – den Distress, bei der die Stressphasen um einiges länger als beim ursprünglichen Stress sind. Oft gibt es kein Ziel und keine Aussicht auf Entspannungsphasen. Dadurch wirkt es, als ob man dem Stress nicht entkommen könnte. Betroffene sind meist sehr negativ und empfinden ihre Situation als aussichtslos. Sie haben das Gefühl, dass sie nicht aktiv gegen den Stress vorgehen können und sind überfordert. Das kann nicht nur im Beruflichem vorkommen, sondern auch in der Freizeit.

Da ein und dieselbe Situation von verschiedenen Menschen unterschiedlich bewertet wird, kann jede Situation stressig sein. Stress ist immer ein Gemisch aus äußeren und inneren Faktoren, den Stressoren, die sich aus der individuellen Bewertung einer Situation und den tatsächlichen Umständen zusammensetzen. Fühlt sich der Betroffene einer Situation beispielsweise nicht gewachsen oder wird er gar in die Situation gezwungen, ist das Stresslevel sehr hoch. Begibt er sich dagegen freiwillig in dieselbe Situation, ist das Stresslevel geringer, denn die Umstände werden viel positiver bewertet. Wir sind alle unterschiedlich und empfinden auch jede Situation unterschiedlich.

Die Auslöser für negative Stresssituationen sind jedoch sehr vielseitig. Wichtig ist, die Alarmsignale Ihres Körpers zu erkennen und ernst zu nehmen. Bei gewissen Signalen sollten Sie hellhörig werden und in sich hineinhorchen, zum Beispiel das dem Betroffenen momentan alles zu viel wird. Sie können in verschiedenen Formen auftreten und wichtig zu wissen ist die Tatsache, dass Sie diese Signale nicht ignorieren sollten. Achten Sie auf sich und auf Ihre Gesundheit. Nehmen Sie sich, Ihre Bedürfnisse und Ihren Körper wahr. Z.B. Gereiztheit, Stimmungsschwankungen, Ungeduld, Müdigkeit und Innere Leere können Warnsignale sein. Jedoch kommen auch körperliche Symptome wie geschwächtes Immunsystem, Kopf- und Rückenschmerzen, Muskelverspannungen, Schwindel, Hörsturz und/oder Tinnitus sehr oft in Kombination vor.

Damit es nicht so weit kommt, helfen wir Ihnen wieder zu Ihnen zu finden und eine positive Veränderung wieder zu spüren. Stress und Burnout können so viele Faktoren haben, welche wir gemeinsam rausfinden. Sie formulieren mit unserer Unterstützung Ihre eigenen Wünsche, Maßstäbe und Zielsetzungen. Nehmen Sie sich Zeit und hören Sie auf Ihre innere Stimme.

Stress ist einer der Hauptursachen für ein Burnout und sollte somit nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

Auch ist es möglich, das eine organische Ursache Grund für die genannten Symptome vorliegt! Lassen Sie sich von Ihrem Hausarzt beraten und untersuchen.

betonte Mann

Depressive Verstimmung oder Episode

Wenn Phasen, in denen Sie sich schlecht, traurig und antriebslos fühlen, über einen längeren Zeitraum anhalten, könnte es sein, dass Sie unter einer depressiven Verstimmung leiden und Ihnen Unterstützung von außen guttun könnte.

Die meisten Probleme, mit denen wir in unserem Leben konfrontiert werden, lösen wir aus eigener Kraft. Doch kann es auch vorkommen, das man mit Belastungen, unguten Gefühlen, Konflikten und einer Erschöpfung die eigenen Bedürfnisse und Emotionen nicht mehr wahrnimmt und man auch den Mut verlieren kann, etwas zu ändern. Depressive Verstimmungen gehören zu den häufigsten seelischen Erkrankungen. Symptome wie gedrückte Stimmung, Freud– und Interessenlosigkeit, schnelle Ermüdbarkeit, sozialer Rückzug, Grübeln und Gedankenkreise, Schlaflosigkeit sowie Appetitlosigkeit sind typisch.

Eine depressive Verstimmung oder depressive Episode ist keine Krankheit, sondern eher ein vorübergehender Gemütszustand. Sie unterscheidet sich von einer Depression durch ihre Schwere und die Dauer der Beschwerden. Wie sie entsteht, ist bis heute noch nicht vollständig geklärt. Inzwischen ist sich die Forschung allerdings einig, dass eine Depression durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren ausgelöst und aufrechterhalten wird.

Wir unterstützen Sie gerne dabei, wieder Ihre Ressourcen zu aktivieren, eine klare Sicht zu bekommen, erreichbare Ziele zu entwickeln, Denk- und Verhaltensmuster aufzubrechen und neue Blickwinkel zu finden – auch um nachhaltig etwas zu verändern.

Je schneller Sie handeln, desto schneller kommen Sie in die Veränderung!

Die oben genannten Symptome können aber auch organische Ursachen haben. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich von Ihrem Hausarzt beraten und untersuchen zu lassen.

Image by Gadiel Lazcano

Ängste - Panik 

​Angst ist ein urmenschliches Gefühl, mitunter lebensrettend. Die grundlegende Emotion hilft uns, Gefahren zu erkennen und darauf zu reagieren.

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Sie mahnt uns zu Vorsicht und erhöhter Aufmerksamkeit. Begründete Furcht verschafft uns die nötigen Energien, um entschlossen zu handeln, Schutzmaßnahmen zu ergreifen oder Herausforderungen anzunehmen und unsere Kräfte zu mobilisieren. Unsere Vorfahren reagierten auf Bedrohungen mit Flucht oder Angriff. Die die Angst begleitenden Körperreaktionen halfen ihnen dabei: Die Muskeln spannen sich an, das Herz schlägt rascher, Stresshormone werden ausgeschüttet. Körper und Geist sind hochkonzentriert und leistungsbereit. Nach überstandener Gefahr klingt die Stressphase wieder ab, Entspannung stellt sich ein.
Im modernen Leben sehen wir uns beständig Situationen gegenüber, die Ängste auslösen können: Sorgen um Menschen, die uns lieb sind, um Geld- oder Arbeitsplatzverluste, Krankheiten, spiegelglatte Straßen im Winter, Prüfungen, Gespräche mit Vorgesetzten, Flugreisen, Zahnarzttermine. Manche Situationen werden als Bedrohung erlebt, obwohl von ihnen objektiv keine unmittelbare Gefahr ausgeht, wie z.B. der Zahnarztbesuch.
Sobald Ängste die Gefühlswelt dauerhafter belasten, den Alltag beherrschen und die eigene Handlungsfähigkeit einschränken, ist es Zeit, ihnen auf den Grund zu gehen.

Ängste, Angstanfälle oder Panikattacken aus einer Situation heraus oder „aus heiterem Himmel“?
Menschen, die an einer Panikstörung leiden, erleben regelrechte Angstanfälle. Diese können immer wieder in bestimmten Situationen (Menschenansammlungen, Einladungen), an bestimmten Orten (freie Plätze, Brücken, Aufzüge), bei bestimmten Begegnungen (Spinnen, Hunde) ausbrechen. Sie sind dann mit einer Phobie verbunden. Die Panikattacken können die Betroffenen aber auch grundlos, wie aus heiterem Himmel, überfallen. Ebenso ist es möglich, das sich Betroffene ständig und andauernd sorgen – was ebenso im sozialen Umfeld auf Verständnislosigkeit stoßen kann. Panikattacken lösen teilweise sehr heftige körperliche Symptome aus. Sie fangen an zu zittern, verspüren Schmerzen und Druck in der Brust, haben starkes Herzklopfen, Atemnot und/oder Schwindelgefühle. Manche hyperventilieren, atmen übererregt schnell ein und aus, was zu Krämpfen und Schwindel bis hin zu Ohnmacht führen kann und die Angst noch weiter steigert. Panikanfälle dauern oft nur wenige Minuten und die Beschwerden gehen zurück, sobald die Attacke ihren Höhepunkt erreicht hat und dann allmählich verebbt. Panik- oder Angstattacken zählen zu den heftigsten emotionalen Erlebnissen, die ein Mensch haben kann und wer einmal eine heftige Panikattacke erlebt hat, entwickelt oft eine zusätzliche tief sitzende Angst vor einem möglichen neuen Anfall und meidet deshalb Situationen, die der ähneln, in der die Panik aufgetreten ist. Man zieht sich zurück und gerät dadurch häufig immer weiter in einen Teufelskreis der Angst. Die Angst vor der Angst beherrscht das alltägliches Leben mehr und mehr und führt unter anderem zu einem Versteckspiel. Dann wird es höchste Zeit, sich unterstützung zu suchen.

Aber auch organische Ursachen können Angstzustände auslösen, wie z.B. eine Schilddrüsenfehlfunktion, Mangel an Vitamin B1, Lebererkrankungen, Störungen im Kalziumhaushalt oder eine Virusinfektion. Ebenso kann niedriger Blutzucker oder niedriger Blutdruck zu körperlichen Schwindel- und Schwächeanfällen sowie Benommenheit führen, die dann möglicherweise als gefährlich bewertet werden. Auch in Verbindung mit Hormonumstellungen in den Wechseljahren können Ängste auftreten. Ängste in Verbindung mit Depression und Zwangsstörungen sind ebenso keine Seltenheit, auch Nebenwirkungen von Medikamenten könnten dafür zugrunde liegen. Deshalb ist es wichtig, sich von Ihrem Hausarzt bzw. einem Facharzt genauestens untersuchen zu lassen.

Es gibt sehr viele Möglichkeiten, Angsterkrankungen zu behandeln. Wenn Sie sich unsicher sind, ob Ihnen Unterstützung gut tun würde, beraten wir Sie gerne, auch telefonisch, bei einem persönlichen Erstgespräch.

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Schatten

Traumatisierungen - Trauma - PTBS

Das Trauma gehört zur Biografie und es geht nicht darum, die belastenden Erinnerungen aus dem Gedächtnis zu löschen, sondern besser damit umgehen und leben zu können.

So, wie jeder Mensch unterschiedlich ist, gibt es auch bei einem Trauma verschiedene Arten. Das Trauma gehört zur Biografie und es geht nicht darum, die belastenden Erinnerungen aus dem Gedächtnis zu löschen, sondern besser damit umgehen und leben zu können. Ein Trauma lässt sich vor allem daran unterscheiden, ob es einmal oder wiederholt erfolgt. Dazu kommt auch noch, ob Sie das Trauma bewusst oder unbewusst erleben. So können die Traumata sich in mehrer Arten einteilen lassen:

Das Schocktrauma kommt oft von einem einzelnem Ereignis, einem Unfall, einem Übergriff oder ähnlichem. Dann gibt es noch das Entwicklungstrauma, dass einen Menschen über einen längeren Zeitraum beeinflusst. Dagegen betrifft ein Sekundärtrauma Menschen, die ein  Erlebnis oder Erlebnisse über einen längeren Zeitraum aus der Position eines Beobachters erlebt haben. Dies ist auch über Generationen möglich.

Ein tiefliegendes Trauma gehört in die Hände von Kollegen mit einer entsprechenden Ausbildung. Gerne sind wir Ihnen bei der Suche behilflich.

Frau auf Fensterbank

Phobien

Normalerweise gehört Angst zu den wichtigsten Empfindungen des Menschen und jeder Mensch verspürt in bestimmten Situationen Angst. Es ist also nichts Außergewöhnliches, wenn man gelegentlich vor etwas Angst hat.

Bei einer Phobie ist das Angstgefühl so stark, dass es dadurch zu physischen Beschwerden kommen kann einen hohen Leidensdruck erzeugen. Die Angst geht nicht nur mit bedrohlichen Gedanken einher, sondern auch mit körperlichen Symptomen wie Zittern, Schweißausbrüchen oder Herzklopfen. Ist die Phobie stark ausgeprägt, befürchten manche Betroffene sogar an den körperlichen Auswirkungen zu sterben.
Man unterscheidet 3 Formen von Phobien, die sowohl alleine, als auch in Kombination auftreten können. Spezifische Phobie, Soziale Phobie, und Platzangst & Agoraphobie.

Spezifische Phobie
Darunter versteht man die klassische Phobie vor bestimmten Dingen. Dazu gehört zum Beispiel Angst vor Tieren wie Spinnen, Schlangen, Ratten oder Mäusen, Flugangst, Angst vor dem Zahnarzt, Höhenangst, Keimen, Krankheiten, Verletzungen oder engen Räumen.

Soziale Phobie
Es gibt Menschen, die Angst vor anderen Menschen haben bzw. Angst haben, von diesen abgelehnt zu werden, sich vor diesen zu blamieren oder im Mittelpunkt zu stehen. Diese Phobie wird soziale Phobie genannt.

Platzangst & Agoraphobie
Diese Ängste treten auf, wenn der Betroffene fürchtet, in einer Situation keine Fluchtmöglichkeit zu haben. Dann kommt es zu Angstgefühlen. Dies kann u.a. in einem öffentlichen Verkehrsmittel wie Bus oder Bahn vorkommen, oder auch in einem Fahrstuhl.

Phobien entstehen in der Regel bereits in der Kindheit oder im frühen Erwachsenenalter.

Mädchen in einer Stadt

Unterstützung für Angehörige

Für Angehörige ist die psychische oder schwere Erkrankung eines geliebten Menschen ein schwerer Schicksalsschlag. Einerseits müssen sie die Stigmatisierung ihrer Umwelt ertragen, andererseits ist es für sie selbst nicht leicht, die Erkrankung zu verstehen und mit den sich daraus ergebenen täglichen Belastungen fertig zu werden.

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Die Angehörigen sind wichtige Bezugspersonen eines psychisch- oder schwerkranken Menschen und können eine wichtige Hilfe bei der Bewältigung der Erkrankung sein. Auf der anderen Seite ist die psychische Erkrankung für sie oft selbst psychisch sehr belastend. Deshalb ist es wichtig, dass Angehörige gut für sich selbst sorgen und auf ihre eigene Gesundheit achten. Eine psychische oder schwere Erkrankung kann bei Angehörigen viele unterschiedliche Gefühle auslösen. Auf der einen Seite haben sie Verständnis für den Betroffenen, möchten unterstützen und gehen geduldig mit der Erkrankung um. Sie haben die Hoffnung, dass sich die Erkrankung bald bessert und vermitteln dies auch dem erkrankten Angehörigen.

Auf der anderen Seite erleben Angehörige auch viele negative Gefühle. Dazu gehören Angst und Sorge, Ungeduld, Enttäuschung, Verzweiflung und Hilflosigkeit, Frustration und Wut, Einsamkeitsgefühle oder auch Scham- und Schuldgefühle.

Wir bieten Ihnen an, Sie in einem geschützten Rahmen zu unterstützen und können Sie dort mit unserer Vielzahl von Methoden abholen, wo Sie sich gerade befinden! Würde es Ihnen nicht mal gut tun, sich eine Stunde nur um sich selber zu kümmern und eine Auszeit zu haben?

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Trauerbegleitung - Trauerbewältigung

Als Trauerbewältigung bezeichnet man den Prozess der Verarbeitung von Trauer. Die Themen, die im Zusammenhang mit dem Tod stehen, werden meist tabuisiert.

Trauer bedeutet jedoch nicht, dass es immer um das Thema Tod gehen muss. Trauer findet auch bei Verabschiedungen von Vorstellungen des idealisierten Leben oder Beziehungen.

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Als Trauerbewältigung bezeichnet man den Prozess vom Verlieren des Gehabten hin zum Haben des Verlorenen.

Verlust bedeutet weit mehr als das zu verlieren, was wir konkret verloren haben, sondern auch Verlust von geliebten Menschen und Beziehungen, von Nähe, Halt und Sicherheit, von Gewohnheiten und vertrauten Worten, von bisher gelebter Normalität und hoffnungsvoller Zuversicht. Die meisten Menschen sind nicht auf die Gefühle der Trauer vorbereitet, mit denen sie konfrontiert werden. In unserer Gesellschaft sind die Themen Trauer, Tod und Sterben weitgehend aus unserem Alltag verbannt. Wir tun alles, um uns nicht mit diesem Schmerz befassen zu müssen, da er uns Angst macht. Die zunächst nicht fassbare Endlichkeit macht sprachlos, orientierungslos, hilflos und ist eine der schmerzlichsten Erfahrung, die das Leben für uns bereithält.

Häufig fühlen sich Menschen in und mit ihrer Trauer alleine und unverstanden. Manchmal möchten Sie aber auch einfach ihr Umfeld nicht belasten. Eine gute Begleitung in der Zeit der Trauer ist wesentlich, um gestärkt aus diesem Prozess hervorgehen zu können. Es ist tröstlich zu wissen, wie man mit diesem schmerzhaften Gefühl der Trauer leben kann, die Sprach- und Hilflosigkeit überwinden und die Trauerphasen bewältigen kann.

Gerne stehen wir an Ihrer Seite und begleiten Sie.

Auf die unterschiedlichsten Faktoren können Trauerreaktionen folgen:

Tod eines Menschen, eines (ungeborenen) Kindes, Abort, unerfüllter Kinderwunsch, Tod eines Tieres, unerfüllte Wünsche und Träume, Trennung, nicht gehabte Kindheit, Verlust von Heimat / Umzug /ins Altersheim müssen, Rentenbeginn, Verlust von Fähigkeiten und Fertigkeiten durch Alter / Krankheit, Verlust der Arbeitsstelle, Diagnose (tödlicher) Erkrankung, Behinderung eines Kindes von Geburt an oder durch Unfall, unbekannte(r) Elternteil(e)

Hände halten

Neuorientierung

Das Leben ist für die meisten von uns keine gerade Einbahnstraße vom Start bis zum Ziel. Auf dem Weg werden wir immer wieder mit Ereignissen konfrontiert, die es erforderlich machen, dass wir den geplanten Weg verlassen und eine andere Route wählen müssen.

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Nicht immer ist die Neuorientierung im Leben freiwillig und kann in mehreren Lebensbereichen stattfinden.

Beruflich: Die erste Orientierungsphase entsteht bei vielen Menschen, wenn es darum geht, sich zu überlegen, welchen Beruf man in seinem Leben ausüben möchte und welche Ausbildung dafür von Nöten ist. Viele müssen sich an dieser Stelle von ihrem Sandkastenwunsch verabschieden, weil sie im Laufe des Lebens entdeckt haben, dass sie dafür nicht die erforderlichen Fähigkeiten mitbringen, sie Allergien oder Krankheiten daran hindern oder gar die gegebenen Umstände zu diesem Zeitpunkt es einfach nicht zulassen. Vielleicht lohnt es sich, hier noch einmal genauer hin zu schauen um im beruflichen Leben auch mehr Zufriedenheit zu erlangen?

Familiär: Zu einer weiteren Neuorientierung im Leben kann es kommen, wenn die Kinder aus dem Haus gehen. Bisher war man stets damit beschäftigt, seinen Kindern einen erfolgreichen Start ins Leben zu ermöglichen. Nachdem diese oft jahrzehntelange Aufgabe bewältigt ist und sich das Haus geleert hat, entsteht bei vielen auch eine innere Leere. Bei dieser Phase  im Leben denken viele auch noch einmal darüber nach, sich beruflich zu verändern. Hier unterstützen wir Sie gerne in Ihrer Findung.

Trennung: Ein klassischer Anlass für eine Neuorientierung im Leben ist leider auch die Trennung von einem Partner. Egal ob man selbst der Auslöser für die Trennung war oder verlassen wurde, steht man hier vor einer Herausforderung.

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Persönlichkeitsentwicklung

Die meisten Menschen nutzen bei Weitem nicht ihr volles Potenzial aus. Erst nach und nach – und oft durch bewusste Anstrengung – entwickeln wir uns weiter, unser Leben lang.

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Persönlichkeitsentwicklung kann Ausdauer und Geduld erfordern, macht aber auch zufrieden und glücklich.

Persönliches Wachstum ist ein dauernder Prozess, der in ganz unterschiedliche Richtungen gehen kann. Ziele einer Persönlichkeitsentwicklung könnten sein:

  • Lerne dich selbst besser kennen und verstehen und finde heraus, warum und auf welche Weise du handelst.

  • Entdecke deine Prinzipien.

  • Werde entspannter und glücklicher, somit auch stabiler im Leben.

  • Mit dem Bewusstsein der eigenen Persönlichkeitsvielfalt kannst du flexibler in schwierigeren Situationen und Krisen umgehen,

  • Lebe ein selbstbestimmtes Leben,

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Nervosität und Stress

Am schönsten wäre es natürlich, wenn wir immer völlig in uns selbst ruhen könnten. Doch das ist leider meist nicht die Realität. Die meisten Menschen kennen scheinbar grundlose innere Unruhe und Nervosität, für viele gehört sie sogar zum Alltag.

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Das ist lästig und kann auf Dauer unglücklich und sogar krank machen.

Stress ist eine natürliche Reaktion des Körpers, die schon der Urzeitmensch kannte. Damals sorgten Stresshormone wie Adrenalin dafür, dass sich der Mensch in einer möglichen Kampf- oder Fluchtsituation bewähren konnte. Stress war überlebenswichtig. Er ist also kein neuzeitliches Phänomen, obwohl chronischer Stress heutzutage bei immer mehr Menschen auftritt. Darin liegt auch der Unterschied. Während Stresssituationen früher nach kurzer Zeit abklangen, sind die Menschen heutzutage oft dauerhaft Stress ausgesetzt. Grund dafür sind beispielsweise beruflicher Druck und konstante Reizüberflutung. Erholungsphasen kommen dagegen oft zu kurz.

Stress kann aber auch positiv sein – er kann zur Höchstleistung antreiben – solange aber auch ein Ziel in Sicht und eine Erholungsphase naht. Jedoch gibt es auch den negativen Stress – den Distress, bei der die Stressphasen um einiges länger als beim ursprünglichen Stress sind. Oft gibt es kein Ziel und keine Aussicht auf Entspannungsphasen. Dadurch wirkt es, als ob man dem Stress nicht entkommen könnte. Betroffene sind meist sehr negativ und empfinden ihre Situation als aussichtslos. Sie haben das Gefühl, dass sie nicht aktiv gegen den Stress vorgehen können und sind überfordert. Das kann nicht nur im Beruflichem vorkommen, sondern auch in der Freizeit.

Da ein und dieselbe Situation von verschiedenen Menschen unterschiedlich bewertet wird, kann jede Situation stressig sein. Stress ist immer ein Gemisch aus äußeren und inneren Faktoren, den Stressoren, die sich aus der individuellen Bewertung einer Situation und den tatsächlichen Umständen zusammensetzen. Fühlt sich der Betroffene einer Situation beispielsweise nicht gewachsen oder wird er gar in die Situation gezwungen, ist das Stresslevel sehr hoch. Begibt er sich dagegen freiwillig in dieselbe Situation, ist das Stresslevel geringer, denn die Umstände werden viel positiver bewertet. Wir sind alle unterschiedlich und empfinden auch jede Situation unterschiedlich.

Stress hat positive und negative Wirkung auf Körper und Geist. Vor allem Distress, der dauerhafte Stress, beeinträchtigt die körperliche und psychische Gesundheit und kann einige ernsthafte Symptome mit sich bringen. Ebenso kann er sich psychosomatisch äußern, einige körperliche Symptome mit sich bringen und Krankheiten begünstigen, wie z.B.

  • Schlafstörungen

  • Magen-Darm-Beschwerden

  • Herz-Kreislauf-Beschwerden

  • Muskelkrämpfe und Verspannungen

  • Konzentrationsstörungen

  • Sexuelle Probleme

  • Angstgefühle

  • Innere Unruhe

  • Aggressives Verhalten

  • Unzufriedenheit

  • Gefühl der Hilflosigkeit

Stress ist einer der Hauptursachen für ein Burnout und sollte somit nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

Die oben genannten Symptome können auch organische Ursachen haben. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich von Ihrem Hausarzt beraten und untersuchen zu lassen.

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Pubertätskrisen 

Wenn du mit Stimmungsschwankungen, Konflikten oder Selbstwertproblem kämpfst und das Gefühl hast, dass dich niemand versteht, bist du nicht allein. 

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Die Pubertät ist eine Zeit intensiver körperlicher, emotionaler und sozialer Veränderungen, sowohl für Jugendliche als auch für ihre Eltern. In dieser Phase kommt es häufig zu Konflikten, weil sich Jugendliche von ihren Eltern abgrenzen, ihre Identität finden und neue Grenzen austesten wollen. Stimmungsschwankungen, ein verstärkter Wunsch nach Unabhängigkeit und die Auseinandersetzung mit sozialen und schulischen Herausforderungen können zu Spannungen führen. Eltern fühlen sich oft überfordert, weil sie mit den neuen Verhaltensweisen und Bedürfnissen ihrer Kinder nicht immer zurechtkommen.

 

In meiner Beratung biete ich einen geschützten Raum, in dem Eltern und Jugendliche ihre Sorgen und Konflikte ansprechen können. Ich unterstütze Familien dabei, die Ursachen für Konflikte zu erkennen und eine respektvolle, offene Kommunikation zu fördern. Durch gezielte Beratung können Eltern lernen, ihre Erziehungsstrategien anzupassen, sodass sie auf die veränderten Bedürfnisse ihres Kindes eingehen können, ohne dabei die eigene Autorität zu verlieren.

 

Gemeinsam erarbeiten wir praktische Lösungen, um den Jugendlichen in dieser Entwicklungsphase zu begleiten und die Beziehung zwischen Eltern und Kind zu stärken. Ziel ist es, den Familienalltag zu harmonisieren, das Vertrauen zu festigen und eine positive Basis für die weitere Entwicklung des Jugendlichen zu schaffen.

Filmstar

Psychosomatische Beschwerden

Sie rennen von Arzt zu Arzt, bekommen keine Ursache oder Diagnose Ihrer Beschwerden? Körperliche Beschwerden haben eine Auswirkung auf das seelische Befinden und umgekehrt.

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​Bei psychosomatischen Erkrankungen liegt zumindest ein Teil der Ursachen im seelischen Bereich. Die Beschwerden bei psychosomatischen Erkrankungen sind sehr unterschiedlich. Sie können z.B. in Form von Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Tinnitus, Schwindelgefühl, Herzrasen, Luftnot, Erschöpfung auftreten. Psychosomatische Beschwerden sind nicht eingebildet, wirklich zu spüren und ernst zu nehmen!

Frau liegt im Bett

Schlafstörungen

Schlecht einschlafen, nicht durchschlafen, schnarchen, mit kribbelnden Beinen auf und ab gehen, am Tage mehrfach weg dösen – Schlafprobleme haben viele Gesichter und zahlreiche Ursachen.

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Wie wertvoll eine ungestörte Nachtruhe für Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Gesundheit ist, weiß man oft erst, wenn der Schlaf ausbleibt.
Die eine oder andere unruhige Nacht – das kennt jeder. Stress, beruflicher Ärger, private Probleme, Reisefieber, freudige Erwartung vor einem wichtigen Ereignis wirken bis weit in die Nacht hinein. Auch eine Erkältung oder ein juckender Ausschlag lassen uns immer wieder mal schlecht schlafen.
Dann finden viele wieder in ihren gewohnten Schlafrhythmus zurück., welcher allerdings von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich ist. So wie es Frühaufsteher und Nachtmenschen gibt, ist auch die Schlafmenge, die jemand braucht, um untertags fit zu sein, individuell unterschiedlich.

Jedoch sind langanhaltende Schlafstörungen weit verbreitet. In Deutschland leiden Untersuchungen zufolge durchschnittlich 15 Prozent der Erwachsenen an einer behandlungsbedürftigen Schlafstörung. Dabei ist Schlafstörung nicht gleich Schlafstörung – diagnostisch gesehen gibt es unterschiedliche Formen von Schlafstörungen, wie z.B. Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen, verschiedene Arten von Tagesschläfrigkeit, schlafbezogene Bewegungsstörungen oder auch schlafbezogene Atmungsstörungen.
Wenn man der Ursache auf den Grund gehen möchte, unterteilt man hier auch wiederum in primäre und sekundäre Schlafstörungen.
Bei primären Schlafstörungen ist das Fehlen von körperlichen oder psychischen Erkrankungen kennzeichnend. Hier liegen meist ungünstige Schlafbedingungen oder den Schlaf behindernde Gedanken bzw. Grübeln vor. Im Gegensatz zu primären Schlafstörungen liegen den sekundären Schlafstörungen organische oder psychische Ursachen zugrunde. Aber auch Schlafstörungen durch Einnahme von Medikamente oder Drogen zählen dazu.

Aus diesem Grund ist ein Besuch beim Arzt unumgänglich, um organische Ursachen einer Schlafstörung auszuschließen!

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Selbstbewußtsein und Selbstvertrauen

Die Wertschätzung ist das Ergebnis davon, was du über dich selbst denkst und ist oft im Erwachsenenleben in der Kindheit verankert. Sie können aus einengenden Glaubenssätzen resultieren, die uns bis in die Gegenwart beeinflussen und Lebensenergie rauben.

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Glaubenssätze beziehen sich auf tradierte Werte, Erfahrungen und Überzeugungen und geben Ihnen Orientierung. Sie werden uns von direkten Bezugspersonen mit auf den Weg gegeben, als eine Art Belehrung oder Einschärfung für unser Denken und Handeln. Sie können positiv und inspirierend sein, jedoch auch einem selbstbestimmten Leben im Wege stehen und das Selbstwertgefühl beeinflussen. Ist es niedrig, denken Sie zum Beispiel, dass sie niemanden mit ihrer Anwesenheit bereichern könnten und keine Talente besitzen. Vielen Menschen fällt es schwer, über sich selbst zu sprechen. Sie nehmen sich selbst nicht so wichtig und haben Angst davor, enttäuscht zu werden, wenn sie intensiv über sich nachdenken. Sie können auch schneller ausgenutzt werden, opfern sich gerne auf, gehen meist den Weg des geringsten Wiederstandes und können Ihre Interessen nur schwer durchsetzen. Dabei ist es in zahllosen Situationen des Lebens unbezahlbar, sich selbst wert zu schätzen und sich selber zu vertrauen. Auch beim flirten sind Sie nur erfolgreich, wenn Sie Ihre Vorzüge zu schätzen wissen. Und um sich in einer Partnerschaft durchzusetzen, braucht man auch eine gewisse emotionale Stärke, welche wir aus unserem Selbstwert schöpfen.

Menschen, welche einschränkende Glaubenssätze verinnerlicht haben, können schwer in Ihre Kraft und Selbstliebe kommen. Selbst als erwachsener Mensch kann man den Einfluss nicht ohne weiteres bei sich erkennen, so sehr hat man Sie verinnerlicht. Wir helfen Ihnen, diese zu erkennen, bewusst zu machen, mit Positiven gegenüber zu stellen und zu guter Letzt, die Positiven Glaubenssätze zu verstärken.

Wir helfen Ihnen Ihr Selbstbewusstsein zu stärken!

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Wechseljahre

Die Wechseljahre, auch Menopause genannt, sind eine natürliche Lebensphase, die bei Frauen in der Regel zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr eintritt. Sie markiert das Ende der fruchtbaren Jahre und ist mit verschiedenen körperlichen, hormonellen und psychischen Veränderungen verbunden.

 

Auf der psychischen Ebene können die Wechseljahre eine Reihe von Emotionen und Stimmungsschwankungen auslösen. Hier sind einige häufige psychische Auswirkungen:

1. Stimmungsschwankungen: Durch den Rückgang der weiblichen Geschlechtshormone (Östrogen und Progesteron) können Stimmungsschwankungen auftreten. Frauen berichten von Gefühlen wie Traurigkeit, Reizbarkeit oder auch einer plötzlichen Euphorie.

2. Angst und Depression: Es gibt Hinweise darauf, dass die Menopause mit einem erhöhten Risiko für Angstzustände und depressive Verstimmungen verbunden sein kann. Das hormonelle Ungleichgewicht und die damit verbundenen körperlichen Veränderungen können zu einem Gefühl der Unsicherheit führen.

3. Schlafprobleme: Häufige Schlafstörungen, wie Einschlafprobleme oder nächtliches Wachwerden, sind während der Wechseljahre verbreitet. Diese Schlafprobleme können zusätzlich zu psychischen Belastungen wie Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten führen.

4. Verminderte Lebensfreude und Selbstbewusstsein: Frauen erleben möglicherweise eine Veränderung ihres Körperbildes und ihrer sexuellen Identität. Dies kann zu einer verminderten Lebensfreude oder einem verringerten Selbstwertgefühl führen.

5. Veränderte Wahrnehmung des Alters: Die Wechseljahre können auch eine Phase des Nachdenkens über das Leben und das Altern an sich sein, was mit existenziellen Ängsten oder einer Neudefinition der eigenen Lebensziele verbunden sein kann.

 

Es ist wichtig, dass Frauen in den Wechseljahren auf ihre psychische Gesundheit achten. Unterstützung durch Gespräche, eine ausgewogene Lebensweise und gegebenenfalls professionelle Hilfe, etwa in Form von Therapie oder Hormonbehandlungen, können hilfreich sein, um diese Phase positiv zu gestalten.

Offener Betrag

Erziehungshilfe - Erziehungsberatung

Erziehungsberatung hilft Eltern, Erziehungskonflikte zu lösen, die Kommunikation zu verbessern und die Eltern-Kind-Beziehung zu stärken. Sie bietet Unterstützung, um mehr Klarheit und Sicherheit im Umgang mit Herausforderungen im Familienalltag zu gewinnen.

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Es gibt viele Gründe, warum es sinnvoll sein kann, sich Unterstützung in der Erziehungsberatung zu holen. Hier sind einige typische Konflikte, bei denen eine Beratung hilfreich sein kann:

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Verhaltensauffälligkeiten:

Wenn ein Kind sich aggressiv, zurückgezogen oder extrem widerspenstig verhält, kann das den Alltag der Familie belasten. Eine Beratung hilft dabei, die Ursachen zu verstehen und Lösungen zu finden.

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Kommunikationsprobleme:

Oft entstehen Missverständnisse und Konflikte, weil Eltern und Kinder nicht gut miteinander kommunizieren. Hier können Strategien vermittelt werden, wie man besser zuhört und miteinander spricht.

 

Schwierigkeiten in der Pubertät:

In der Pubertät verändern sich Kinder, was oft zu Spannungen führt. Eine Erziehungsberatung unterstützt Eltern, die neuen Bedürfnisse ihres Kindes zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren.

 

Überforderung und Stress:

Eltern fühlen sich manchmal von der Erziehung und den Anforderungen des Familienlebens Überfordert. Eine Beratung kann helfen, Stress abzubauen und den Alltag besser zu organisieren.

 

Trennung oder Scheidung:

In Familien mit Trennungen oder Scheidungen können Kinder emotional belastet sein. Eine Beratung bietet Unterstützung, wie man die Kinder in dieser schwierigen Zeit begleiten kann.

 

Unterschiedliche Erziehungsansichten:

Wenn Eltern unterschiedliche Ansichten zur Erziehung haben, kann dies zu Spannungen und Konflikten führen. In einer Beratung können gemeinsame Lösungen erarbeitet werden, um eine einheitliche Erziehungslinie zu finden.

 

In all diesen Fällen kann eine professionelle Erziehungsberatung dabei helfen, Lösungen zu finden, die für alle Familienmitglieder gut funktionieren, und die Beziehung zwischen Eltern und Kindern zu stärken.

Familien-Selfie
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